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Französische Alpen – Rennradreise relaxed

Darf's ein bisschen weniger sein? – 18.-25.07.2020

Sie wecken Begehrlichkeiten: Die Alpen Savoyens und der Dauphiné mit ihren Tour-de-France-Riesen Col du Galibier, Alpe d'Huez und Col de la Croix de Fer. Kann man diese Riesen der hors catégorie in einer einwöchigen Rennradreise auch ganz entspannt erleben? Man kann. Wir nehmen uns bei unseren relaxed-Reisen nur einen langen Pass pro Tag vor, so dass du den ganzen Tag Zeit hast. Und dich ganz auf das Genießen der fantastischen Alpenpanoramen konzentrieren kannst.

Doch das ist noch lang nicht alles. Die Französischen Alpen relaxed, das sind auch herrliche Voralpenregionen wie die felsige Chartreuse oder der wilde Vercors mit seinen sagenhaften Schluchten. Das beste von allem, vom absoluten Geheimtipp bis zum Monument der Tour de France.

Ganz viel zu entdecken!


Impressionen aus dem Rennrad-Urlaub


Die Guides

Uli – der Sommelier

quäldich-Guide Ulrich Klein

Uli ist beruflich und auf dem Rad in den Hanglagen der Welt unterwegs, gerne dort, wo Wein und Kultur üppig wuchern. Als offizieller quäldich-Sommelier auch am Tisch stets eine große Bereicherung.
Strava

Michael – der Unternehmer

quäldich-Guide Michael Hauft

Michael unternimmt allerlei, nebenberuflich vor allem einiges mit dem Rennrad. Nach vielen Jahren als Teilnehmer auf quäldich-Reisen empfahl er sich aufgrund seines spontanen Guidings beim quäldich-Rapha-Ride im Herbst 2017 für höhere Aufgaben. Für 2019 ist er nun endlich unserem Ruf gefolgt und stärkt das quäldich-Team mit seiner jahrelangen Führungs-Erfahrung und seiner besonnen Art!


Deine Anreise

Unser Starthotel liegt im Zentrum von Chambéry, südlich von Genf.

Aus Deutschland und der Schweiz über Basel oder Zürich - Bern - Genf - Annecy auf die französische A41 bis Chambéry, der N201 bis ins Zentrum folgen.

Aus Österreich kommt eventuell auch eine Anreise über Mailand und den Montblanc-Tunnel in Frage.

Wir empfehlen die Bildung von Fahrgemeinschaften über unser Teilnehmer-Forum.

Autos können kostenpflichtig in einem Parkhaus in der Nähe des Start-Hotels abgestellt werden.

Der Flughafen Genf wird von mehreren deutschen Flughäfen direkt angeflogen. Von dort aus mit dem Regionalzug nach Chambéry (Umsteigen in Genf Hauptbahnhof erforderlich).

Der Bahnhof Genf ist von Deutschland aus bequem mit dem Zug zu erreichen. Von dort aus verkehren französische Regionalzüge direkt bis Chambéry.


Der Zeitplan

Geführte Rennrad-Reise 18.-25.07.2020

  • Samstag, 18. Juli 2020
    Individuelle Anreise nach Chambéry. Abendessen um 20 Uhr im Hotel.
  • Sonntag, 19. Juli 2020
    Start zur ersten Etappe (Chambéry - Villard-de-Lans) um 9 Uhr.
  • Montag, 20. Juli 2020
    Zweite Etappe Villard-de-Lans - Die
  • Dienstag, 21. Juli 2020
    Dritte Etappe Die - La Mure
  • Mittwoch, 22. Juli 2020
    Vierte Etappe La Mure - Alpe d'Huez

  • Donnerstag, 23. Juli 2020
    Fünfte Etappe Alpe d'Huez - Saint-Jean-de-Maurienne
  • Freitag, 24. Juli 2020
    Sechste Etappe, Rundtour ab Saint-Jean-de-Maurienne
  • Samstag, 25. Juli 2020
    Siebte Etappe Saint-Jean-de-Maurienne - Chambéry. Ankunft dort zwischen 14 und 16 Uhr. Danach individuelle Abreise (oder Anschlussnacht)
    .

Kundenstimmen

Esther aus Mainz

Entspannte Gruppe

„Ich fand die Reise von Anfang bis Ende grandios. Da ich vorher noch nie eine einwöchige geführte Gruppen-Rundreise mit dem Rad gemacht habe, fand ich es zum Einstieg optimal, dass es auch Relaxed-Varianten gibt. Eine „normale“ Quäl-dich-Reise hätte ich mir für den Anfang vielleicht nicht zugetraut. Und das Niveau hat prima gepasst; sowohl was Länge der einzelnen Etappen als auch Schwierigkeitsgrad und Tempo in der mittleren Gruppe anging. Das größte Lob geht an die Streckenplaner und die vier Guides: Das Vercors (Tag 2) war ein absolut unerwartetes landschaftliches Highlight, das ich von alleine wahrscheinlich nie besucht hätte. Über den Sarenne von Alpe d'Huez runterzufahren war ebenfalls top. Und Jörg, Jens, Otto und Wolfram waren immer positiv und engagiert. Super bei Jens, in dessen Gruppe ich gelandet bin, war, dass er eine gute Mischung aus gemeinsamen Fahren in der Gruppe und „jeder macht am Berg sein eigenes Ding“ gefunden hat. Er selbst war jeden Tag überall zu finden: Vorne, in der Mitte, hinten und hat sich so um jede/n individuell gekümmert. Klasse finde ich auch das Teilnehmer-Forum: Dadurch habe ich schon im Vorfeld zwei Mitreisende aus meiner Region kennengelernt, wir konnten uns zu gemeinsamen Touren und einer Fahrgemeinschaft verabreden. Wenn ihr weiter so macht, habt ihr eine neue Stammkundin!”

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