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Pyrenäen-Geheimtipps – Rennradreise

Klassiker und Geheimtipps in Spanien und Frankreich – 24.-31.08.2019

Die Pyrenäen sind wohl für jeden Rennradfahrer ein Sehnsuchtsziel. Wer hat nicht schon vor dem Fernseher mitgefiebert, wenn an Tourmalet oder Aubisque um das maillot jaune gekämpft wurde? Doch die Pyrenäen haben so viel mehr zu bieten als Tour-de-France-Anekdoten. Diese Reise begibt sich auf Spurensuche nach den unkannten, den unberührten, den extrem einsamen Pyrenäen. Die vernachlässigten Pässe auf beiden Seiten des Gebirges, die noch nie einen Tour-Tross gesehen haben und vielleicht gerade deswegen ihre ursprüngliche Einzigartigkeit bewahrt haben.

Die Geheimtipps also. Wer hat denn schonmal vom wildromantischen Alto de Fanlo gehört, wer vom fantastischen Col de la Pierre Saint Martin? Wir haben für dich ein Paket geschnürt, das dir die Pyrenäen von einer komplett unbekannten Seite zeigt - zwischen Ariège und Baskenland. Und natürlich dürfen auch Tourmalet und Aubisque nicht fehlen. Wer will da noch in die Alpen?

Auf Entdeckungsreise in den Pyrenäen.

Die Reise kann mit den Pyrenäen-Klassikern kombiniert werden!


Impressionen aus dem Rennrad-Urlaub


Die Guides

Rainer – die Führungskraft

quäldich-Guide Rainer Hartmann

Sein Trainingsrevier ist die fränkische Schweiz mit ihren berüchtigten Rampen, er liebt jedoch auch die langen Anstiege der Alpen. Eigentlich immer am Reden und fast nicht kaputt zu kriegen. Einzige große Schwäche: Hefegebäck.

Gerhard – der Wohnmobilradler

quäldich-Guide Gerhard Schaffer

... liebt es mit dem WoMo aus seiner Heimat im Salzburger Land zum Fuß hoher Pässe zu fahren um diese im entspannten Tempo zu erklimmen. Zuletzt geschah dies vermehrt im Westen der Alpen. Gerhard ist gefragter Windschattengeber und gab 2017 in den Vogesen sein Guide-Debut.
Strava

Wolfram – der Fliegen-Flüsterer

quäldich-Guide Wolfram Lotze

Groß geworden in „Hessisch-Sibirien“ südöstlich von Kassel. Lebt seit mehr als 25 Jahren begeistert im Rheinland. Motto: „Fahren und fahren lassen.“ Radelt selbst auf Flachetappen immer mit der Mädchenübersetzung (drei Kettenblätter vorne). Mag lange Anstiege, aber keine Fliegen (die im Sommer am Berg immer zu ihm hin schwirren).


Deine Anreise

Unser Starthotel liegt im Zentrum von Lourdes.

Aus Deutschland über Freiburg - Mulhouse - Lyon - Montpellier - Toulouse auf der französischen A64 bis Ausfahrt Tarbes-Ouest, dann N21 bis Lourdes.

Aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz auch über Zürich - Genf - Valence - Montpellier - Toulouse auf die franzöische A64.
Eventuell macht aus Österreich auch eine Anreise über Villach - Venedig - Nizza oder Brenner - Verona - Nizza Sinn.

Die Anreise mit dem Auto ist sehr weit, so dass ein Zwischenstopp über Nacht ratsam ist. Insbesondere ist die Rückreise nach einer fordernden Woche auf dem Rad alleine sehr anstrengend!

Wir empfehlen die Bildung von Fahrgemeinschaften über unser Teilnehmer-Forum.

Autos können die Woche über auf einem öffentlichen Parkplatz in der Nähe des Hotels abgestellt werden.

Nächstgelegene Flughäfen sind Tarbes-Lourdes und Pau (jeweils keine Direktflüge aus Deutschland) und Toulouse (Direktflug möglich). Vom Flughafen Toulouse zunächst mit dem Airport-Shuttle zum Bahnhof Toulouse-Matabiau und dann mit dem Regionalzug nach Lourdes.

Die Zuganreise aus Deutschland ist sehr lang, aber mit dem TGV über Paris prinzipiell möglich. Zielbahnhof ist Lourdes.


Der Zeitplan

Geführte Rennrad-Reise 24.-31.08.2019

  • Samstag, 24. August 2019
    Individuelle Anreise nach Lourdes. Gemeinsames Abendessen um 20 Uhr im Hotel.
  • Sonntag, 25. August 2019
    Start zur ersten Etappe (Lourdes - Saint-Lary-Soulan) um 9 Uhr.
  • Montag, 26. August 2019
    Zweite Etappe Saint-Lary-Soulan - Biescas
  • Dienstag, 27. August 2019
    Dritte Etappe Biescas - Isaba
  • Mittwoch, 28. August 2019
    Vierte Etappe, Rundtour ab Isaba
  • Donnerstag, 29. August 2019
    Fünfte Etappe Isaba - Oloron
  • Freitag, 30. August 2019
    Sechste Etappe Oloron - Aucun
  • Samstag, 31. August 2019
    Siebte Etappe Aucun - Lourdes. Ankunft dort zwischen 13 und 15 Uhr. Danach individuelle Abreise (oder Anschlussnacht).

Kundenstimmen

Torsten aus Riggisberg

Entspannte Gruppe

„Seit einigen Jahren bin ich regelmäßig mit quäldich.de „entspannt“ unterwegs. Mir gefallen vor allem die Klassikerreisen in überschaubarer Gruppengröße. Am Liebsten fahre ich ständig bergauf und -ab, ohne lange Flachpassagen und das Ganze auf möglichst einsamen Straßen in grandioser Landschaft. Alles das haben die Pyrenäen-Geheimtipps zu bieten. Ich hatte das Glück, 2016 bei der Erstaustragung dabei zu sein. Eine Reise, die man nie vergisst: ein super Team, tolle Leute und eine erstklassige Streckenplanung. Mein Traum wäre es noch einmal, die „Geheimtipps“ und die „Pyrenäen-Klassiker“ nacheinander zu fahren. Diese Reisen haben definitiv Suchtpotenzial.”

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Paul aus Berlin

Sportive Gruppe

„WOW! WOW! WOW! Was für eine Reise! Meine erste Reise mit quäldich und gleich so ein unendlicher Spaß: gefühlt stundenlang fahren ohne einem Auto zu begegnen, mit knapp 100 km/h runter nach Spanien, den Tourmalet hoch und die Wolken lösen sich auf in Sonnenschein, der Basken-Hammer mit 150 magischen Kilometern und fast 4000 satt-grünen Höhenmetern nur auf kleinen Sträßchen; Schluchten, an denen man sonst einfach vorbeigefahren wäre, zwischendurch in kleinen, klaren Gumpen am Strassenrand baden und Sonne, Sonne, Sonne!

Beeindruckt war ich vor allem von der Auswahl der Strecken. Neben den Pässen, die man wohl gefahren haben muss, wenn man in die Pyrenäen reist, verlief die Strecke deer Geheimtipps meistens entlang kleiner, auch auf großmaßstäblichen Karten kaum auffindbaren, Straßen – absolute Entspannung und Ruhe für einen Städter wie mich. Nicht weniger beeindruckend das tolle Zusammenspiel des Teams (mit dem Chef persönlich)   alle unglaublich professionell, nett und hilfsbereit.”

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